Unsere 14 liebsten Berliner Bücher

Wie schon angepriesen folgen hier unsere liebsten Berliner Bücher. Erstaunlich, wie viele sich in den letzten Jahren bei uns angesammelt haben. Und wie könnte es anders sein; Es sind genau vierzehn.

Wie toll ist es draussen so kalt und grau. Wir kuscheln uns ein und tauchen in die unterschiedlichsten Berliner Geschichten und entdecken altes wieder neu. 

hoiberlin-lieblingsbücher.jpg
  1. Aus Berlin, Yearbook 2015 erschienen bei DPY editions. Ein kunstvoll gestalteter Jahresrückblick über Skateboarding aus Berlin mit separatem Poster und Spot Karte, wo man die fotografierten Orte findet.
  2. Krähen. Ein Portrait von Cord Riechelmann und Judith Schalansky aus der Reihe Naturkunden, erschienen bei Matthes und Seitz Berlin. Eine Liebeserklärung an die schwarzen Vögel. (Siehe auch Pseudo Single, Teil 2)
  3. Valentinsnacht von Silvio Huonder, erschienen bei Nagel & Kimche. (Siehe auch Schnee!Fedo Paulmann ist Meteorologe in Berlin. Während er in der Kunst der Wetterprognose mit Exaktheit brilliert, verläuft sein Privatleben in schlingernden Bahnen. Als er plötzlich gezwungen wird, Verantwortung zu übernehmen, löst das eine Reihe von schwer zu kontrollierenden Ereignissen aus. 
  4. 3,345108 Millionen Berliner von Alexander Krex, erschienen bei Bogner & Bernhard. Boxer und Fernsehreporterin, Friedhofarbeiter und Korrespondent, Sexspielzeugherstellerin und Fahrlehrer, Koscher-Inspektor und S-Bahn-Missionar, Barkeeper und DJ-Bookerin. Reich und arm, jung und alt, glücklich und unglücklich. Das Einzige, was sie verbindet, ist die Stadt, in der sie leben.
  5. Emil und die Detektive von Erich Kästner, erschienen bei Dressler Verlag. Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren. Seine Großmutter und die Kusine Pony Hütchen erwarten ihn am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug.
  6. Freunde von Freunden Berlin, erschienen bei Distanz. Eine spannende Mischung aus Ästhetik und Intimität. Ein Interview-Magazin aus dem Internet wird zum Buch. 25 Berliner kreativ Schaffende in ihren Arbeits- und Lebensräumen werden vorgestellt.  (Freunde von Freunden im Netz)
  7. Sarah Illenberger, erschienen bei gestaltenSarah Illenberger kreiert lebendige, oft humorvolle Bilder, die die Geschichten lebendig machen. Gross oder klein, abstrakt oder komplex. Ihr Stil und ihre Kunst inspirierten Künstler und Designer weltweit.
  8. Berlin Wimmelbuch, Ausbruch aus dem Zoo, gezeichnet von Judith Drews. Erschienen bei WimmelbuchverlagIn Berlin geht es drunter und drüber! Zoowärter Gerd hat vergessen das Eingangstor zu schließen und jetzt wimmeln die Tiere in der ganzen Stadt herum. Im Kiez, beim Fernsehturm, im Museum und im Mauerpark, am Potsdamer Platz und unter den Linden... 
  9. Edwina ermittelt in Berlin: Der Schatz des Priamos. Erschienen bei gestaltenEdwina ist 13 Jahre alt und reist mit ihrer Klasse nach Berlin. Von ihrem Opa hat sie den Auftrag bekommen, ein geheimnisvolles Paket bei seinem ehemaligen Schulfreund Florian Schimmelpfennig abzugeben. Als sie bei ihm klingelt, ahnt sie noch nicht, dass sie bald in einem wichtigen Fall ermitteln wird.
  10. Nichts als Gespenster von Judith Herrmann, erschienen bei S. Fischer VerlageJudith Hermanns Figuren inszenieren sich ihr Leben, sie lassen sich nur passiv oder als Zuschauer, nur spielerisch in ›Lebensläufe‹ ziehen. Es ist Judith Hermanns Gespür für die Zwischentöne und die subtilen Unaufrichtigkeiten der Gegenwart, das ihre Geschichten so eindrucksvoll macht. 
  11. 111 Gründe Berlin zu hassen von Kristjan Knall, erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf VerlagWer wissen will, warum die Einheimischen ebenso wie die Fremden diese Stadt hassen, dem sei dieses Buch empfohlen. Eine kleine Stadtkunde jenseits der Reisebusparkplätze, eine Hasserklärung an Weddinger Assis, Currywurst mit Darm und die Berliner Schnauze.
  12. Aus dem Berliner Journal von Max Frisch, erschienen beim Suhrkamp VerlagAls Max Frisch 1973 in der Berliner Sarrazinstraße eine neue Wohnung bezog, begann er, wieder ein Tagebuch zu führen, und nannte es Berliner Journal. Einige Jahre später betonte er in einem Interview, es handle sich dabei mitnichten um ein »Sudelheft«, sondern um ein »durchgeschriebenes Buch«. 
  13. Gebrauchsanweisung für Berlin von Jakob Hein, erschienen bei PiperDer echte Berliner ist wie ein glücklich Verliebter, er ruht in sich, seine Welt ist abgeschlossen. Was soll es auch groß zu sagen geben? Berlin ist die beste Stadt der Welt. Stimmt vielleicht sogar, schließlich ist die ganze Welt zu Gast. Denn Berlin ist im Fokus, nicht nur im politischen. Die Stadt wandelt sich wie keine andere, Ost und West sind Geschichte, Flughäfen werden geöffnet und geschlossen, die In-Viertel wechseln beinah so schnell wie die angesagten Lokale. 
  14. Los Angeles-Berlin. Ein Jahr. Von Franka Potente und Max Urlacher. Erschienen bei Herder. Im Herbst 2002 packt Franka Potente ihre Koffer und fliegt nach Amerika. Über ein Jahr lang erzählt sie in Briefen an ihren alten Freund in Berlin von ihrem Leben in der Stadt der Engel und der Träume. Und Max Urlacher erzählt ihr in seinen Briefen über den Alltag in Kreuzberg, über seine Arbeit, über die Antikriegsdemonstrationen und über den endlosen Winter in Berlin.
hoiberlin-lieblingsbücher-rückseite