Buchtipp: 111 Orte für Kinder in Berlin ...

... die man gesehen haben muss.

Die Autorinnen dieses ungewöhnlichen Reiseführers Isa Grütering und Natascha Korol haben ihren Blick geschärft und sind zusammen mit der Fotografin Theresia Koch losgezogen, um Berlin aus Kinderaugensicht nochmals ganz anderes und neu zu entdecken.

Bei ihrer Arbeit für Hauptstadtmutti, einem der grössten Mama-Blogs Deutschlands sind sie ohnehin schon viel in Berlin unterwegs, aber dieses Projekt war für sie ein besonderer Leckerbissen.

Welche Orte sie dabei aufgespürt, neu entdeckt oder wieder gefunden haben, könnt ihr nun im 111 Orte für Kinder in Berlin Buch nachlesen und wenn ihr mögt gleich hier bestellen. Das Buch vom emons: Verlag ist Ende Januar 2018 erschienen.

Bei meinem letzten Berlin Besuch habe ich die Gunst der Stunde genutzt und habe Isa Grütering ein paar Fragen zum Buch gestellt.

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Wie schwierig hat sich denn die Suche für euch gestaltet? Und wie seid ihr auf die Orte gekommen?

Ach, das ging eigentlich. Wir haben zu erst einmal geschaut, was wir kennen und wo wir überall schon waren und haben dann unseren kompletten Freundeskreis befragt. Unsere ursprüngliche Liste haben wir dann auch im Laufe der Recherchezeit immer wieder aktualisiert, da wir manchmal schon gemerkt haben, dass einige Orte nicht mehr existierten oder dann doch nicht so kindgerecht waren. Da klingt recht anstrengend, war aber auch ziemlich spannend. 

Was waren die schönsten Erfahrungen während dieses Projektes? Wo seid ihr an eure Grenzen gestossen?

Besonders schön war, das wir immer wieder tolle Menschen getroffen haben, die uns viel über ihr Berlin erzählen konnten. Das war wirklich manchmal auch sehr emotional und berührend. An unsere Grenzen sind wir eher zeitlich gestoßen. Wir haben ja tatsächlich alle 111 Orte besucht, um alles auch korrekt aufzunehmen. Das waren viele, viele Stunden. Die Kinder waren auch immer dabei aber die fanden es natürlich toll. 

Welche Orte würdet ihr Berlinern empfehlen, welche, für Familien, die nur auf Besuch sind?

Für Berliner auf jeden Fall das Zaubertheater Igor Jedlin und immer wieder den Park am Gleisdreieck (Hoi Berlin: Skaten im Gleisdreickpark) und für Berlin Besucher natürlich den Fernsehturm, für den Überblick und auch den Bundestag für die größeren Kinder oder das Feuerwehrmuseum für alle. 

Wo habt ihr euch besonders wohl gefühlt? Was sind die Lieblinge der Redaktion

Der Antstore (Ameisenladen) in Steglitz ist sehr speziell und auch der Fledermauskeller (super spannend). Sehr lecker ist es beim Süßkramdealer oder im Nihombashi-Sushi-Laden

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Das team

Natascha Korol, Isa Grütering, Theresia Koch

Das ist keine Werbung. Das ist eine Empfehlung. Ich wurde für diesen Beitrag nicht bezahlt. Das Buch wurde uns vom Verlag als PR-Sample zur Verfügung gestellt.

Autorinnenbild © emons: Verlag